Notir auf Fürsteneck Oberkirch e.V.

Die Geschichte: "Wie alles begann... "

Einst lebten auf der Burg Fürsteneck, zwischen Bottenau und Butschbach, kühne Ritter und schöne Burgfräuleins, Knechte, Mägde und Hofnarren. Von der ehemals mächtigen Burg stehen nur noch einige Steine. Doch ihre einstigen Bewohner spuken noch immer und machen sich auf geheimnisvolle Weise bemerkbar. 
 
 

Das Original: "Die Notirsage"

Auf der Ruine Fürsteneck ist ein verborgenes Loch. Nur wenigen gelang es bisher, es zu finden. Wer es aber je einmal sah, der erblickte in seiner ziemlichen Tiefe einen schwarzen Hund. Er sitzt auf Kisten und Fässern, die mit allerlei Schätzen angefüllt sind. Wie die Leute erzählen, soll es der Teufel sein, der in Gestalt eines Hundes die Schätze bewacht. 
 

Das Notirlied

Notir das sind Wir. Tonnenweise Dosenbier (Flaschenbier), Korn, Bier, Schnaps und Wein, ja das muss halt sein.